Augsburg evangelisch.

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Dekanat / Klotz
Die Holzfiguren sind schlicht, still und dennoch von großer Ausdruckskraft. Sie tragen keine Insignien der Macht und wirken mit ihren goldenen Kronen doch königlich. Ihre Botschaft ist klar: Würde ist unantastbar. Im Rahmen des ökumenischen Projekts „sieben wochen königlich“ sind vom 22. Februar bis 6. April 2026 fünfzehn Königinnen und Könige des Bonner Künstlers Ralf Knoblauch zu Gast in Augsburg. Sie sollen dazu einladen, darüber nachzudenken, was es heißt, achtsam und würdevoll miteinander umzugehen.

... man darf die Könige auch anfassen.
Susanne Zehentbauer im Gespräch
mit Klinikseelsorgerin Kathrin Wüffert.
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Dekanat / Klotz
Die traditionsreiche Gastronomie im Annahof in der Augsburger Innenstadt öffnet wieder: Am Dienstag, 27. Januar, wird das ehemalige Anna-Café unter dem Namen „anna“ neu eröffnet. Künftig versteht sich das „anna“ nicht mehr ausschließlich als Café, sondern auch als Bistro und Restaurant. Neue Pächterin ist Ute Leib-Schöpp, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann Christian Leib übernimmt. Als Eigentümer und Verpächter des Gebäudes begrüßt das Evangelisch-Lutherische Dekanat die Wiedereröffnung ausdrücklich. „Ziel ist es, den Annahof weiterhin als lebendigen, offenen Ort der Begegnung und Gastronomie in der Augsburger Innenstadt zu stärken“, so Dekan Frank Kreiselmeier.
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Klotz / Dekanat

Der Glockenturm von Kirche St. Anna hat neue Handläufe bekommen. Die Arbeiten übernahm Schreiner Sebastian Sperl von der Holzwerkstatt Sperl aus Friedberg. Die größte Herausforderung bei den Arbeiten im Turm beschreibt er so: "Alles schief, nichts gerade."

Für die Handläufe verwendete Sperl Lärchenholz. Da im Dachstuhl und in der Treppe des Glockenturms Nadelholz verbaut ist, fiel die Entscheidung bewusst auf ein ebenfalls nadelholzartiges Material. Lärche sei hart und widerstandsfähig und füge sich stimmig in den Bestand ein, so Sperl.

Uns ist wichtig, dass der Dekanatsbezirk mit seinen Einrichtungen und seine Gemeinden sichere Orte für alle Menschen sind. Das gilt besonders für den Schutz vor sexualisierter Gewalt. In den letzten Jahren sind verstärkt Fälle von sexualisierter Gewalt auch in der evangelischen Kirche in Deutschland aufgedeckt worden. Menschen wurde großes Unrecht zugefügt. Oft leiden sie ein Leben lang unter den Folgen. Häufig hat die Gewalt auch zerstörerische Auswirkungen auf den Glauben. Immer wieder wurde der Missbrauch aber vertuscht.

 Uns als Dekanat ist wichtig:

  • Dass wir selbstkritisch mit dem Thema sexualisierter Gewalt umgehen.
  • Dass wir offen sind für die Anliegen und Bedürfnisse Betroffener.
  • Dass wir alles in unserer Macht Stehende für eine gute Prävention tun.

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