punkt7 | Venezuela: Legitimer Einsatz für Demokratie oder Einmischung in innere Angelegenheiten

30 Minuten innehalten für die Nöte der Welt

Seit 1998 haben die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro Venezuela von einer Demokratie zu einem sozialistischen, autoritär regierten Staat geführt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar griff die US-Regierung unter Präsident Donald Trump militärisch ein und nahm Nicolás Maduro fest.
Weltweit sind die Reaktionen gespalten: Während einige dies als Verletzung der staatlichen Souveränität sehen, empfinden andere den Sturz Maduros als Befreiung nach jahrelangem Leid. Doch bleibt die Frage: Entsteht daraus neue Hoffnung auf Demokratie – oder wachsen Angst und Unsicherheit?
Emma Mannocchi, Italienerin, deren Verwandtschaft nach dem 2. Weltkrieg teilweisen nach Venezuela ausgewandert ist, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation des Landes.

Das Friedensgebet punkt7 findet statt am Samstag, dem 7. Februar 2026, um 19 Uhr in der Moritzkirche in Augsburg.

punkt7 – 30 Minuten innehalten für die Nöte der Welt" – ruft dazu auf, Menschen in Not solidarisch zur Seite zu stehen und lädt am Siebten jeden Monats ein zu 30 Minuten Information, Reflexion, Stille und Hinwendung zu Gott. Getragen wird die Initiative punkt7 von den beiden Kirchengemeinden St. Anna und St. Moritz , sowie der evangelischen und katholischen Citykirchenarbeit und der Fokolar-Bewegung e.V.

Weitere Informationen unter: punkt7.info

Zur Info: Sonntagsblatt "Mit der ökumenischen Augsburger Initiative "punkt7" für den Frieden beten."