Der Nürnberger Stadtrat gibt grünes Licht für die Übernahme der defizitären Hallerwiese-Cnopfschen Kinderklinik durch das Klinikum Nürnberg. Ein Sanierungsgutachten sieht Diakoneo insgesamt auf tragfähigem Kurs.
Drei Memminger Stadträte – CSU, SPD und Freie Wähler – berichten, wie ihr christlicher Glaube ihre Arbeit im Stadtrat prägt, sie zum Engagement motivierte und welchen Rat sie Menschen geben, die politisch aktiv werden wollen.
TikTok bleibt 2026 die prägendste Plattform für junge Zielgruppen. Doch Reichweite und Relevanz gehen mit erheblichen Herausforderungen einher – von Suchtmechanismen bis zu Desinformation. Für Nonprofits eröffnet die App zugleich enorme Chancen, wenn sie strategisch, reflektiert und verantwortungsvoll agieren.
Sie war international bekannt und ein Aushängeschild für Nördlingen: Turmkatze Wendelstein. Die dreifarbig gescheckte Katze, die den Türmern 2009 zugelaufen war, ist am Montag im Alter von 18 Jahren gestorben.
Die Landtags-CSU will die Asylverfahrensberatung von freien Trägern wieder an das BAMF übertragen. Die Diakonie kritisiert, dass die Beratung dann nicht mehr unabhängig und weniger effektiv wäre.
Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx warnt die westliche Welt davor, nur wirtschaftliche Interessen im Blick zu haben. Es dürfe nicht nur um "Profit, Profit, Profit" gehen.
Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren. Unter anderem sollen Leistungen zusammengelegt und leichter zugänglich werden für die Menschen. Die Caritas begrüßt die Pläne.
Die Deutsche Nationalmannschaft im E-Rollstuhl-Hockey steht vor dem Aus: Sportförderung gestrichen, Crowdfunding soll die Teilnahme an der WM retten. Einblicke in die Finanzkrise des Behindertensports und den Kampf um Inklusion.
Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt deutliche Personalengpässe in deutschen Kitas. Nur wenige Einrichtungen erreichen die empfohlene Fachkraftquote – mit großen Unterschieden zwischen den Bundesländern.
Bei der bayerischen Landessynodalwahl am 7. Dezember 2025 wurden 89 Synodale direkt ins bayerische Kirchenparlament gewählt. Nun stehen auch die 13 berufenen Mitglieder fest.
Ob Nürnberg, Bamberg oder Augsburg: Vesper- und Suppenkirchen bringen Menschen zusammen – mit günstigen Mahlzeiten, Kultur, Beratung und viel Zeit fürs Gespräch. Hunderte Ehrenamtliche schaffen Räume gegen Einsamkeit und Armut.
Seit dem Ukrainekrieg steigen die Anfragen zur Kriegsdienstverweigerung deutlich. Die evangelische Theologin Claudia Kuchenbauer erklärt, wer Beratung sucht, was als Gewissensgrund zählt – und warum viele Fragen erst jetzt mit voller Wucht auftauchen.
Mitten in der Negev-Wüste leben fast 400 Menschen mit schwersten Behinderungen in einer inklusiven Dorfgemeinschaft. ADI Negev verbindet Reha, Bildung und Miteinander – getragen von Vielfalt, internationalem Engagement und gelebter Koexistenz.
Landesbischof Christian Kopp diskutierte am Lukas-Gymnasium mit Oberstufenschülern über den neuen Wehrdienst. Die 16- bis 19-Jährigen müssen eine Entscheidung treffen, die ihre Eltern nie kannten. Ihre Argumente offenbaren mehr als nur eine Meinung zur Bundeswehr.
Der Wirtschaftswissenschaftler Enzo Weber fordert mehr Anreize für Teilzeit statt starre Vorgaben. In Deutschland drohen wegen Arbeitskräftemangel sieben Millionen Stundenverlust – der CDU-Wirtschaftsflügel will Rechtsanspruch auf "Lifestyle-Teilzeit" einschränken.
Das Dekanat Bad Windsheim bekommt eine neue Leitungsstruktur: Aufgaben werden im Team verteilt, da eine Fusion mit Neustadt/Aisch und Uffenheim vorbereitet wird. Dekan Jörg Dittmar wechselt im Sommer nach Aschaffenburg.
Nach den tödlichen Schüssen auf den Krankenpfleger Alex Pretti in Minneapolis melden sich US-Bischöf:innen zu Wort. Sie rufen zu Gebet, Besonnenheit und Respekt vor der Würde jedes Menschen auf – in einer zunehmend aufgeheizten Lage.
Steigende Eigenanteile treiben immer mehr Pflegeheimbewohner in die Sozialhilfe. Bei der Diakonie München und Oberbayern ist bereits rund jeder Vierte betroffen. Experten fordern Reformen – etwa einen festen Sockelbetrag für Betroffene.
Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf will das Netz an Beratungsstellen sichern – trotz knapper Kassen. Neue Regeln sollen Wohlfahrtsverbände entlasten. Gerade junge Menschen bräuchten nach Corona verstärkt psychosoziale Unterstützung, betont sie.